Autorenarchiv

Stammtisch am 16.8. in der Gaststätte Zum Treppchen

Freitag, 12. August 2011 22:14

Da der Reiterhof urlaubsbedingt geschlossen ist, treffen wir uns in der Gaststätte Zum Treppchen, Engeldorfer Str. 34.  ab 19:00 . Thema u.a.: Die ablehnende Haltung der KVB zur Einrichtung eines Shuttle-Busses zwischen Meschenich und Kalscheuren.

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B√ľcherbus h√§lt wieder in Meschenich

Montag, 4. Juli 2011 13:29

Wir freuen uns, das auch hier unser b√ľrgerschaftliches Engangement zum Ziel gef√ľhrt hat. AfM hatte in den vergangenen Monaten immer wieder darauf hingewirkt, u.a. im B√ľrgerhaushalt und bei den Politikern der Bezirksvertretung, jetzt ist es realisiert.

Der B√ľcherbus h√§lt ab Mittwoch, 06.07.2011,¬† im 14t√§gigen Turnus (in ungeraden Kalenderwochen) mittwochs von 13:15 – 14:15 Uhr an der KVB-Haltestelle „Am K√∂lnberg“, in Richtung Br√ľhl.

Weitere Informationen zum B√ľcherbus finden Sie unter http://www.stadt-koeln.de/5/stadtbibliothek/bibliotheken-archive/buecherbus/

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Neue Sperrbezirksverordnung gilt ab 1. Mai 2011

Freitag, 29. April 2011 14:11

Quelle: Rodenkirchen.de
Enge Kooperation von Stadt Köln, Polizei und Bundeswehr bei der Umsetzung

Mit einer Erweiterung des Sperrbezirks im K√∂lner S√ľden will die Stadt K√∂ln die zunehmenden Stra√üen- und Wohnwagenprostitution im Bereich Meschenich sowie Milit√§rring/ Br√ľhler Landstra√üe zum Schutz der Jugend und der Anwohnerschaft eind√§mmen und gleichzeitig deren Verlagerung in angrenzende Stadtbezirke verhindern. Dazu ist ab 1. Mai 2011 die Aus√ľbung der Prostitution im bisherigen Sperrbezirk sowie im Bereich Meschenich verboten, √ľberdies gilt f√ľr weite Teile des K√∂lner S√ľdens ein entsprechendes tempor√§res Verbot von 6 bis 20 Uhr.

In seiner Sitzung am 7. April 2011 hatte der Rat der Stadt K√∂ln die Bezirksregierung K√∂ln gebeten, diese Sperrbezirkserweiterung vorzunehmen. Dieser Beschluss wurde von der Bezirksregierung K√∂ln aufgenommen und mit einer √Ąnderung der Sperrbezirksverordnung, die am 27. April 2011 im Amtsblatt der Bezirksregierung ver√∂ffentlicht wurde, umgesetzt. Die neue Sperrbezirksverordnung tritt am 1. Mai 2011 in Kraft.

Zur Umsetzung der neuen Regelungen setzen Stadt K√∂ln, Polizei und Bundeswehr auf ein abgestimmtes Vorgehen: So werden die sich mit ihren Wohnwagen auf Privatgel√§nde des Heeresamtes befindlichen Prostituierten ab heute gemeinsam angesprochen und √ľber das k√ľnftig geltende Verbot informiert. Ebenso haben der st√§dtische Ordnungsdienst und die Polizei damit begonnen, Prostituierte in den k√ľnftigen Sperrbezirken aufzusuchen und √ľber die neuen Regelungen aufzukl√§ren. Als Orientierungshilfe wird aussagekr√§ftiges Kartenmaterial ausgegeben, auch ein Flyer mit Informationen in sieben Sprachen wird in K√ľrze verf√ľgbar sein.

Die Polizei und der st√§dtische Ordnungsdienst werden gemeinsam die Einhaltung der neuen Sperrbezirksverordnung an sieben Tagen in der Woche permanent √ľberwachen.

Zun√§chst werden im Sperrbezirk angetroffene Prostituierte angesprochen und √ľber die neuen Regelungen informiert. Sp√§ter werden beim zweiten Antreffen auch die Personalien aufgenommen und ein Platzverweis erteilt. Zeigt sich, dass diesem Platzverweis nicht gefolgt wird, kann die Prostitutierte in Gewahrsam genommen werden. Daneben wird dann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, das beim ersten Versto√ü ein Bu√ügeld in H√∂he von 250 EUR zur Folge hat. Beim Vorliegen dreier Anzeigen kann die Polizei ein Strafverfahren einleiten.

Die Stadtverwaltung hat ferner f√ľr die n√§chste Ratssitzung einen Vorschlag zur √Ąnderung der K√∂lner Stra√üenordnung vorbereitet. Bei entsprechender Beschlussfassung kann dann auch gegen die Freier in den Bereichen der Sperrbezirke im K√∂lner S√ľden ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet werden, bei dem ein Bu√ügeld droht.

F√ľr die Beschwerden von B√ľrgerinnen und B√ľrgern im Zusammenhang mit dem neuen Sperrbezirk richtet die Stadt K√∂ln ab 1. Mai 2011 ein E-Mail-Postfach unter sperrbezirk@stadt-koeln.de ein. Telefonisch nimmt die Leitstelle des Ordnungs- und Verkehrsdienstes entsprechende Hinweise auf Verst√∂√üe gegen die Sperrbezirksverordnung und Beschwerden unter 0221/221-32000 entgegen.

Beschwerden ab 01.05.2011 unter:

E-Mail-Postfach: 

                       sperrbezirk@stadt-koeln.de

Telefonisch:                 0221/221-32000

Sperrbezirk:  (hier klicken)

 

Thema: Aktuelles, Jugend, Soziales | Kommentare (0) | Autor:

Aktuelle Informationen zum Thema Straßenprostitution in Meschenich

Sonntag, 13. Februar 2011 21:20

Politik und Verwaltung haben¬†die Not der Meschenicher B√ľrger und des gesamten K√∂lner S√ľdens endlich erkannt.¬†Uns wurde zugesagt, schnellstm√∂glich f√ľr Abhilfe zu sorgen. Am 04.02.2011 tagte der von unserem Bezirksb√ľrgermeister Eberhard Petschel (GR√úNE) ins Leben gerufene Kriminalpr√§ventive Rat. Hier treffen sich Vertreter aus Politik, Verwaltung, Polizei und¬†Sozialverb√§nden.

Auf Vorschlag des Ordnungsamtes der Stadt Köln wurde ein Maßnahmenkatalog als Verwaltungsvorlage beschlossen. Dieser sieht  folgendes vor:

  • Ausdehnung des Sperrgebietes auf ganz Meschenich (24 Stunden)
  • Ausdehnung des Sperrgebietes auf den √§u√üeren Gr√ľng√ľrtel (6 – 20 Uhr)
  • Die neue Sperrgebietsverordnung (Ansicht hier klicken) soll, vorbehaltlich der Zustimmung der verschiedenen Gremien, am 01.05.2011 in Kraft treten

Trotzdem werden wir in unseren Aktivitäten nicht nachlassen und weiterhin Unterschriften sammeln.

Am 24.02.2011 findet zum Thema Stra√üenprostitution eine hochinteressante Veranstaltung in der Ketteler-Schule statt. Hierzu werden wir in K√ľrze weitere Einzelheiten berichten.

Hier finden sie dazu weitere Presseberichte:

  • F√ľr die Erweiterung des Sperrbezirks, KStA¬†vom 04.02.2011 (hier klicken)
  • H√ľrth will keinen Stra√üenstrich, KStA vom 09.02.2011 (hier klicken)
  • Bericht WDR Lokalzeit vom 01.02.2011

    Thema: Aktuelles, Aus dem Verein, Soziales | Kommentare (0) | Autor:

    Schwerer LKW-Unfall in Meschenich

    Donnerstag, 14. Oktober 2010 20:27

    Aus aktuellem Anlass kommen wir nochmals auf das von uns angestrebte Durchfahrtverbot f√ľr LKW zur√ľck. Am 14.10.2010 gegen 08:30 kommt ein LKW in Fahrtrichtung stadteineinw√§rts auf die Gegenfahrbahn, streift kurz vor dem Netto-Supermarkt ein Geb√§ude und durchbricht die Begrenzungsmauer mit Zaun zum angrenzenden Parkplatz. Dabei kam leider der LKW-Fahrer ums Leben.

    Aufgrund der Herbstferien war wenig Verkehr und Schulkinder waren auch nicht unterwegs. Man kann sich vorstellen, wieviel Gl√ľck Meschenich hatte, dass es nicht zu einer gr√∂√üeren Katastrophe gekommen ist.

    Wir hoffen, dass Politik und Verwaltung den Unfall zum Anlass nehmen, nun verst√§rkt daf√ľr zu sorgen, dass ein LKW-Durchfahrverbot f√ľr Meschenich kurzfristig umgesetzt wird.

    Thema: Aktuelles, Verkehr | Kommentare (0) | Autor:

    Einwohnerantrag zur Straßenprostitution

    Freitag, 24. September 2010 0:06

    Einwohnerantrag gem. § 25 GONW an die Bezirksvertretung 2 der Stadt Köln

    Mit meiner Unterschrift beantrage ich, dass die Bezirksvertretung 2 der Stadt Köln in einer eilends einzuberufenden Sitzung die notwendigen Schritte zur Durchsetzung der

    Ausweitung des Sperrgebietes Höningen auf die Stadtteile Meschenich, Rondorf und Immendorf

    einleitet, um weiteren Schaden der Einwohner in diesen Stadtteilen, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, abzuwenden. Ich bestätige, dass ich

    das 14. Lebensjahr vollendet habe und seit mehr als 3 Monaten im Stadtbezirk 2  wohnhaft bin.

    Begr√ľndung:

    Es kommt immer öfter zu massiven Belästigungen der Einwohner, die mit der Straßenprostitution nicht nur  optisch in Kontakt kommen, sondern durch die Anbahnung und auch Verrichtung der Dienste aggressiv belästigt werden.

    Insbesondere die Kinder und Jugendlichen werden in nicht zumutbarer Weise gef√§hrdet, da sich in Meschenich in unmittelbarer N√§he der Prostituierten eine Bushaltestelle befindet, von der alle Kinder zu weiterf√ľhrenden Schulen fahren. Die Prostituierten nutzen zur Verrichtung ihrer Dienste die Feldwege zum Tennisplatz,¬† der Entsorgungsanlage der Fa. Buchen und der Kiesgrube,¬† wodurch die Kinder unmittelbar in Kontakt kommen. Kundinnen der Firma Aldi werden aggressiv angesprochen und bel√§stigt, da potentielle Freier sie f√ľr Prostituierte halten. Es besteht eine akute Gef√§hrdung der Verkehrssicherheit durch anhaltende PKW zum Zwecke der Kontaktaufnahme. Hier ist es bereits zu Verkehrsunf√§llen gekommen.

    Gleichzeitig beantragen die namentlich benannten Vertreter dieses Antrags, diesen in der diesen Antrag behandelnden  Sitzung der Bezirksvertretung näher zu erläutern und bitten um entsprechendes Rederecht.

    Vertreter: Heinz Riehn, Auf der Ronne 17, 50997 K; Michael Lorenz, Neu Engeldorfer Weg 1, 50997 K; Ingo Brambach  Neu Engeldorfer Weg 3, 50997 K

    Unterschriftslisten zu diesem Antrag liegen in vielen Geschäften, den Arztpraxen, Kindergärten etc. aus.

    Mitglieder von „aktiv f√ľr Meschenich“ werden ebenfalls in der n√§chsten Zeit¬† Unterschriften sammeln.

    Zeitungsberichte:

    Thema: Aktuelles, Aus dem Verein | Kommentare (0) | Autor:

    Erste-Hilfe-Kurs f√ľr die Generation 50 +

    Donnerstag, 23. September 2010 23:50

    Im Rahmen der Gesundheitswoche „Meschenich bewegt“ bieten wir einen Erste-Hilfe-Kurs f√ľr die¬† Generation 50 + an .

    Nähere Informationen hier 

    Thema: Aktuelles | Kommentare (0) | Autor:

    Ursache f√ľr PFT-Verunreinigung in Baggerseen gefunden

    Sonntag, 5. September 2010 16:57

    Feuerl√∂sch√ľbungen auf Werksgel√§nde f√ľhrten zu Belastung in Baggerseen

     
    Im Mai dieses Jahres wurde festgestellt, dass Teile des Grundwassers und das Wasser zweier Baggerseen in K√∂ln-Meschenich mit der Chemikalie PFT belastet sind. Auch nicht repr√§sentative Stichprobenuntersuchungen bei Fischen ergaben deutliche PFTBelastungen. Nach umfangreichen Ermittlungen steht nunmehr die Quelle der Belastung fest: Es handelt sich um einen sogenannten Verdunstungs- und Versickerungsgraben auf dem Werksgel√§nde einer benachbarten Firma. Eine an diesen Graben angrenzende Betonfl√§che wurde f√ľr Feuerl√∂sch√ľbungen der dortigen Werksfeuerwehr genutzt. Dabei ist PFT-haltiger L√∂schschaum ins Grundwasser und damit auch in die Baggerseen gelangt, die vom Grundwasser gespeist werden.
    Bei den Ermittlungen wurde, ausgehend von den belasteten Seen, durch eine Vielzahl von Boden- und Wasserproben die sogenannte ‚ÄěFahne‚Äú, also der Zustrom belasteten Wassers, aufgesp√ľrt und die Stelle, an der PFT in den Boden gelangt sind, eingegrenzt. Die Untersuchungen erwiesen sich als sehr aufw√§ndig, da insbesondere auf dem Werksgel√§nde der Firma nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gearbeitet werden durfte. Vor Ort waren nicht nur Geologen und Ingenieure des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes, sondern auch externe Bohrfirmen und Labore im Einsatz. Allein die Kosten der externen Dienstleister belaufen sich auf √ľber 50.000 Euro, die dem Verursacher in Rechnung gestellt werden.
    F√ľr das weitere Verfahren und insbesondere die Anordnung von Sanierungsma√ünahmen ist die Bezirksregierung K√∂ln zust√§ndig, da sie Genehmigungs- und √úberwachungsbeh√∂rde f√ľr die Anlage ist, an der PFT in den Boden eingedrungen sind. Die Bezirksregierung wurde vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt st√§ndig √ľber die aktuellen Erkenntnisse informiert und kennt die PFT-Problematik aus dem im letzten Jahr aufgedeckten PFT-Schaden auf dem Gel√§nde eines anderen Industrieunternehmens, das mit dem vorliegenden Schaden nichts zu tun hat.
    Prof. Dr. Ernst Dr√∂semeier, Leiter des st√§dtischen Umwelt- und Verbraucherschutzamtes: „Unser Ziel ist es, alle Betroffenen an einen Tisch zu holen, damit die Sanierung so geplant wird, dass die PFT-Belastung schnellstm√∂glich abnimmt. Denn die aktuell sehr hohe Gew√§sserbelastung verteuert nicht nur die Trinkwassergewinnung, sondern gef√§hrdet sowohl den Bestand mehrerer Angelvereine, als auch Arbeitspl√§tze in einer Kiesgrube.“
    Der zust√§ndige Wasserwerksbetreiber, die RheinEnergie AG, stellt unter anderem durch den Einsatz von Aktivkohlefiltern im Wasserwerk Hochkirchen sicher, dass eine Gef√§hrdung f√ľr das Trinkwasser ausgeschlossen ist.
    Das nach den PFT-Funden in den Gew√§ssern am 21. Mai 2010 unverz√ľglich vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt ausgesprochene Angelverbot und die Empfehlung, bereits gefangenen Fisch nicht zu verzehren, werden aufrecht erhalten. Schilder an Ort und Stelle weisen darauf hin. Ein Badeverbot dort bestand schon, unabh√§ngig von der sp√§ter entdeckten PFT-Belastung der Gew√§sser.
    PFT stehen im Verdacht, krebserregend zu sein und werden als fortpflanzungsgefährdend eingestuft. Sie werden insbesondere durch den Verzehr belasteter Fische in den Körper aufgenommen. Ob und gegebenenfalls in welchen Mengen PFT auch durch Baden aufgenommen werden, ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt.
    Quelle: Rodenkirchen.de  03.09.2010 / 22:07
     

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    Straßenprostitution in und vor Meschenich

    Freitag, 20. August 2010 13:35

    Seit einiger Zeit nimmt in Meschenich die Stra√üenprostitution zu. Dies wird ohne Regung der Politik und Stadt hingenommen, aber nur, ¬†weil Meschenich kein Sperrbezirk ist. Die ‚ÄěDamen‚Äú stehen direkt am Ortsrand und in Meschenich, Br√ľhler- Landstra√üe , Am K√∂lnberg, mittlerweile beidseitig der Stra√üe entlang von morgens bis sp√§t abends. Es werden fast alle m√§nnliche Personen angesprochen aber nicht mit der Bitte zu Trampen sondern mit eindeutigen Angeboten der Dienste. ¬†

    Wir k√∂nnen nicht l√§nger hinnehmen, dass Meschenich kein Sperrbezirk ist. Es darf nicht sein, dass unsere Schulwege gef√§hrdet werden, dass Einkaufen zum Schaulaufen wird, dass sich auf dem Aldi Parkplatz¬† umgezogen wird ¬†und die ‚ÄěAufpasser‚Äú dort in ihren Autos sitzen und auf die Damen warten oder sehr freim√ľtig im Aldi Lebensmittel aus den Regalen ge√∂ffnet und verzehrt werden. Die √∂rtliche Polizei hat diese Gef√§hrdung¬† erkannt und dies durch einen Bericht der Stadt K√∂ln mitgeteilt.

    In Meschenich darf es  keine weitere Verschlechterung der Lebensqualität und des sozialen Abstiegs geben.

    Meschenich darf ¬†f√ľr die Erweiterung der Stra√üenprostitution nicht legalisiert werden.

    Wir, der B√ľrgerverein ‚Äěaktiv f√ľr Meschenich‚Äú, haben einen Einwohnerantrag nach ¬ß25 der Gemeindeordnung NRW bzw. ¬ß15 ¬†der Hauptsatzung der Stadt K√∂ln verfasst und sammeln ab sofort die hierzu notwendigen Unterschriften.

    Wir werden noch weitere Aktionen gegen die Ausweitung starten, wor√ľber wir regelm√§√üig auf der Homepage, in der √∂rtlichen Presse und anhand von Flyern informieren.

    Wir fordern die Erweiterung des Sperrbezirkes auf  ganz Meschenich !!!!  

    Meschenicher B√ľrger haben sich schon vor geraumer Zeit mit Anregungen und Beschwerdebriefen¬† an die Politik und die Stadt K√∂ln gewandt. Die Ergebnisse sind im Anhang nach zu lesen. (Hier klicken)

    Dieser Brief sowie alle Anlagen und Texte wurden von uns an die Politik, die Verwaltung, die Polizei und die Presse weitergeleitet!

    Thema: Aktuelles, Soziales | Kommentare (0) | Autor:

    Neuer Rasen und Spielmulch f√ľr das Familienzentrum der Diakonie am K√∂lnberg

    Freitag, 20. August 2010 13:29

    Der Verein „aktiv f√ľr Meschenich“ gestaltete¬†das Au√üengel√§nde neu. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Helfern f√ľr die gro√üartige Unterst√ľtzung, ohne die wir dieses Projekt nicht h√§tten durchf√ľhren k√∂nnen.

    Zeitungsbericht Kölner Wochenspiegel

    Fotodokumentation

    – Zeitungsbericht Br√ľhler Schlossbote

    Thema: Aktuelles, Aus dem Verein | Kommentare (0) | Autor:

    Badesee ade ?????

    Sonntag, 20. Juni 2010 20:37

    Nach dem neuesten Zeitungsbericht √ľber PFT in der Kiesgrube Meschenich / Immendorf im K√∂lner-Stadt-Anzeiger am 19.06.2010 wird der Badesee, sprich Naherholungsgebiet, in weite Ferne ger√ľckt sein. In dem Artikel befinden sich noch einige Wiederspr√ľche die einen hohen Erkl√§rungsbedarf haben.

    Im Anhang befindet sich der Orginalartikel aus dem KSTA sowie einige Informationen √ľber PFT aus Wikipedia.

    hier klicken

    Artikel

    Informationen

    Thema: Aktuelles, Aus dem Verein, Naherholung | Kommentare (0) | Autor:

    Unmut wegen Ortsumgehung

    Montag, 31. Mai 2010 0:33

    In H√ľrth sorgen die Pl√§ne f√ľr eine Ortsumgehungsstra√üe K√∂ln-Meschenich f√ľr neue Diskussionen.¬†(mehr)

    Ein Nein aus H√ľrth (mehr)

    Thema: Aktuelles, Verkehr | Kommentare (0) | Autor:

    Beschlussvorlage Bolzplatz Meschenich

    Montag, 24. Mai 2010 19:26

    Neuanlage eines Bolzplatzes in Köln Meschenich und Annahme einer zweckgebundenen Spende

     (hier Klicken)

    Thema: Aktuelles | Kommentare (0) | Autor:

    Köln-Meschenich: PFT in Baggerseen gefunden

    Montag, 24. Mai 2010 18:52

    Angelverbot in Meschenicher Baggerseen (hier klicken)

    Thema: Aktuelles | Kommentare (0) | Autor:

    Umgehungsstraße Meschenich B51n

    Montag, 26. April 2010 23:50

    Im Anhang sind einige sehr interessante Artikel √ľber die zuk√ľnftige Autobahn Umgehungsstra√üe Meschenich B51n.

    Bitte beachtet dabei die Verkehrsentwicklung Eifeltor, G√ľterverkehr und Stra√üenverkehr.

    Artikel zum Ansehen anklicken:

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† OU-Meschenich (KSTA)

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Ausbau Eifeltor

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Anbindung an die A4 (Anfrage an das Verkehrsministerium und Antwort)

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Plan aus der Offenlage

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Planungsvarianten f√ľr Anbindung A4

    –¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Auslage in Br√ľhl

    –¬†¬†¬†¬†¬† Erg√§nzung Riesiger Knoten vom 15.05.2010

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