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Investor fĂŒr Vollversorger besucht BĂŒrgerstammtisch

Montag, 1. Februar 2016 12:07

Beim BĂŒrgerstammtisch am 02.02.2016, 19:00 im Restaurant Kamin di Pucci besucht uns ein Investor. Dieser hat vor, einen Supermarkt am nördlichen Ortsende zu erstellen. er baut das GebĂ€ude und vermietet dieses dann an einen Betreiber. Er möchte vorab Kontakt mit Meschenichern aufnehmen, wie sein Vorhaben ankommt.

Wir versuchen ja bereits seit Jahren zu erreichen, dass neben den Discountern auch ein sogenannter Vollversorger nach Meschenich kommt. Bisher wurde uns seitens Stadt und Politik immer beschieden, dass es keinen Investor gibt.

Auch haben wir im Vorfeld des Stammtischs erfahren, dass 2010 der Stadtentwicklungssausschuss eine Vorlage der Verwaltung fĂŒr einen Bebauungsplan abgelehnt hat. Diese Entscheidung ist öffentlich zugĂ€nglich. Wir hĂ€tten es gut gefunden, wenn die Politiker im Vorfeld mal mit uns Kontakt aufgenommen hĂ€tten. Seitdem scheint dort nichts mehr passiert zu sein.

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NĂ€chster Stammtisch am 1.12. – Themen: „Starke Veedel-Starkes Köln“ / Shuttlebus

Donnerstag, 26. November 2015 23:40

Bei unserem nĂ€chsten BĂŒrgerstammtisch am 1.12.15, 19:00 im Restaurant Kamin begrĂŒĂŸen wir den Sozialraumkoordinator Ludger van Elten.

Er wird uns das Förderprogram EFRE – EuropĂ€ischer Fond fĂŒr Regionale Entwicklung vorstellen, welches  in Köln unter dem Titel „Starke Veedel-Starkes Köln“ firmiert. Das Amt fĂŒr Stadtentwicklung hat ein sog. Integriertes Handlungskonzept (IHK) entwickelt, welches unter

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtentwicklung/starke-veedel-starkes-koeln

zu finden ist.

Das Programm sieht auch Projekte fĂŒr unseren Stadtteil vor. Alles weitere dann beim Stammtisch.

Im Übrigen liegt der Fahrplan des Shuttlebus vor, welchen wir vorstellen und diskutieren wollen.

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Infoveranstaltung am Montag, 19.10. zum zweiten Teil der Ortsumgehung Meschenich

Freitag, 16. Oktober 2015 10:15

In den Meschenicher Nachrichten wurde ja bereits von der Infoveranstaltung zur OU Meschenich, genauer gesagt zum zweiten Teil davon, berichtet. Danach beginnt jetzt das LinienfĂŒhrungsverfahren. NĂ€here Infos gibt es hier: http://www.strassen.nrw.de/projekte/b51/ou_koeln-meschenich.html

Leider stand in den MN der falsche Wochentag fĂŒr die Veranstaltung.

Die Veranstaltung findet am Montag, 19.10.2015, um 19:00 in der Grundschule Kettelerstr. statt.

Wir werden uns alle aufgefĂŒhrten Varianten anschauen und dann zu der von uns bevorzugten LinienfĂŒhrung eine Stellungnahme abgeben.

GrundsĂ€tzlich sollte allen klar sein, dass wir ein eindeutiges Statement fĂŒr die OU abgeben sollten, damit der Bau des ersten TeilstĂŒcks möglichst bald umgesetzt wird.

 

 

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13 Fragen an Frau Reker und Herrn Ott zur OB-Wahl

Dienstag, 22. September 2015 15:29

Wir hatten uns bemĂŒht, einen gemeinsamen Diskussionstermin in Meschenich fĂŒr Frau Reker und Herrn Ott zu organisieren. leider hat das aus ZeitgrĂŒnden nicht mehr funktioniert. Wir haben deshalb die dringendsten Fragen rund um Meschenich gestellt. Inzwischen liegen die Antworten beider Kandidaten vor und wir veröffentlichen sie hier völlig unkommentiert.

AntwortenOB_Kandidaten

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 afM plant nÀchste Demo am 21.09.2015

Dienstag, 1. September 2015 16:53

Viele Meschenicher haben uns gefragt, wann denn die nĂ€chste Demo stattfindet. Wir wollen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen, die wir bei den Themen Straßenprostitution, Tempolimit und nĂ€chtlichem LKW-Durchfahrverbot, zeitweise mit Beteiligung des BVM, gehabt haben.

Über ein Jahr haben wir weder weitere juristische Schritte gegen die Stadt vorgenommen, noch haben wir eine Demo geplant. Hintergrund ist der, dass wĂ€hrend der Ausbauzeit der L150 eine sinnvolle Ausweichstrecke nicht durchgĂ€ngig mit der erforderlichen KapazitĂ€t zur VerfĂŒgung stand. Der Ausbau der Kerkrader Str. ist nun weitgehend beendet.

Landesverkehrsminister Groschek hatte im Herbst 2013 bei seinem Besuch in Meschenich seine RĂŒckkehr nach sechs Monaten versprochen. Anfang August haben wir ihn angeschrieben, wie es um seinen Besuch und seinen versprochenen persönlichen Einsatz fĂŒr die Ortsumgehung aussieht. Eine Antwort haben wir noch nicht erhalten. Stattdessen denken Politiker aus dem Rhein-Erft- und Rhein-Sieg-Kreis laut ĂŒber eine weitere RheinbrĂŒcke zwischen Niederkassel und Wesseling nach. Diese wĂŒrde noch mehr Verkehr nach Meschenich bringen, wie auch der neulich von der Politik ins GesprĂ€ch gebrachte Großmarktstandort Wesseling.

Deshalb wollen wir nun die Stadt wieder in die Pflicht nehmen, zum einen, um die Anwohner vor LĂ€rm- und Schadstoffimmissionen zu schĂŒtzen und zum anderen, um den Druck zu erhöhen, dass die Planung der Ortsumgehung der B51 beschleunigt wird und der Bau bald begonnen wird. Weiter soll auch die Ost-West-Verbindung entlastet werden, da immer mehr Verkehr ĂŒber die Zaunhofstr. fließt. Hier kann die VerlĂ€ngerung des Kiesgrubenwegs zur B51 die Funktion einer Umgehung ĂŒbernehmen.

Das Tempolimit in Meschenich wird leider nachts und am Wochenende nur unzureichend kontrolliert. Das LKW-Durchfahrverbot wird gar nicht kontrolliert. Wir haben inzwischen selber ĂŒber 70 Anzeigen geschrieben.

Deshalb demonstrieren wir wieder fĂŒr ein ganztĂ€giges LKW-Durchfahrverbot mit entsprechenden Kontrollen, so wie es damals auch von der Bezirksregierung zugesagt wurde. Dieses Zwischenziel soll uns bei der Durchsetzung der Ortsumgehungen helfen. Denn nur diese werden fĂŒr die nötige Verkehrsreduzierung sorgen, die alle Anwohner schĂŒtzt.

Wir planen deshalb am

Montag, 21.09.2015, 17:00

die nĂ€chste Demo in Meschenich wieder unter dem Motto „Stoppt die LĂ€rmKrachWelle“.

Wir treffen uns zur Aufstellung in der Kettelerstr. / Am Kradepohl gehen dann ĂŒber die Zaunhofstr., Alte Kölnstr., Schulstr um dann auf die BrĂŒhler Landstr. Richtung BrĂŒhl abzubiegen. Kurz vor dem Ortsende findet dann unsere Kundgebung statt.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, verabreden Sie sich, gehen Sie zusammen zur Demo. Auch der BVM wird sich wieder mit einbringen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch bei anderen Themen unterstĂŒtzen. Kommen Sie einfach mal am ersten Dienstag im Monat zu unserem BĂŒrgerstammtisch.

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Am 6.9 findet der 3. Gesundheitstag in Köln Meschenich statt.

Montag, 31. August 2015 17:56

Gesundheitstag

Der Arbeitskreis Soziales Meschenich (alle Meschenicher Vereine, Einrichtungen und Dienste) möchte mit Ihnen gemeinsam das Stadtteilfest und den Gesundheitstag feiern.

Das Stadtteilfest startet am Sonntag, den 06.09.2015 um 11.00 mit dem 3. Kölner Hochhauslauf, dieser wird veranstaltet vom Landes Leichathletikverband, dem SC Meschenich und dem Caritas-Zentrum Meschenich. Wenn Sie mitlaufen möchten wenden Sie sich bitte an Herrn van Elten. Ruf 02232-4171810

oder

www.lvn-kreis-koeln.de/home/hochhauslauf

Weitere Attraktionen wie z.B. die HĂŒpfburg, eine Tombola, ein Familienflohmarkt (Anmeldung ab 18.08.2015 erforderlich: Ewa Fabian 02232-67648  – keine GebĂŒhren) und ein attraktives BĂŒhnenprogramm werden fĂŒr gute Unterhaltung sorgen. SelbstverstĂ€ndlich ist fĂŒr das leibliche Wohl bestens gesorgt.

afM ist mit einem Waffelstand vertreten, bei dem es auch Infos ĂŒber die nĂ€chsten geplanten Aktionen gibt. Vorbeikommen lohnt.

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Anwohnerinitiative Zaunhofstraße wird unterstĂŒtzt

Montag, 15. Juni 2015 1:42

Die Anwohner der Zaunhofstraße wehren sich gegen den immer stĂ€rker zunehmenden Durchgangsverkehr, der teilweise mit stark ĂŒberhöhter Geschwindigkeit die Engstelle passiert. hier sind lediglich 10 km/h erlaubt, was bei den meisten Fahrzeugen schon ĂŒberschritten wird, wenn man im zweiten Gang im Standgas fĂ€hrt.

Die Anwohner hĂ€tten natĂŒrlich am liebsten eine schnelle Lösung des Problems. Unsere Erfahrung zeigt, dass es wahrscheinlich schon etwas dauern wird, aber steter Tropfen auch hier den Stein höhlt.

afM setzt sich schon seit Jahren fĂŒr eine grundsĂ€tzliche Lösung des starken Ost-West-Verkehrs ein. Wir stellen uns vor, dass die VerlĂ€ngerung des Kiesgrubenweges zur B51 (teilweise als L92n bekannt) seitens der Stadt gebaut wird. Die Zaunhofstr. sollte dann fĂŒr den Durchgangsverkehr gesperrt und als Fahrradstr. deklariert werden. Der ÖPNV sollte die Straße weiterhin nutzen.

Mit der Anwohnerinitiative fanden bereits einige GesprÀche statt und wir waren mit Mitgliedern vor Ort bei ihren Demos. Wir können das Thema gerne intensiver betreuen, benötigen dazu aber auch die personellen Mittel. Hier denken wir in erster Linie an die betroffenen Anwohner.

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GAG baut in der Heinrich-Ebert-Str. 41 Wohnungen

Mittwoch, 29. April 2015 12:09

Inzwischen ist bekannt, dass die GAG in der Heinrich-Ebert-Str. 41 Wohneinheiten mit Tiefgarage baut. Wir stehen mit der GAG in Kontakt, um herauszufinden, wie die Wohneinheiten vermarktet werden.

Fast zeitgleich haben die Bauarbeiten in der Weststr. zu den dort geplanten EinfamilienhÀusern begonnen.

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Neubau Heinrich-Ebert-Str.

Sonntag, 19. April 2015 20:17

In letzter Zeit hĂ€ufen sich bei uns die Anfragen zu den Baumaßnahmen in der Heinrich-Ebert-Str.. GerĂŒchte ĂŒber FlĂŒchtlingscontainer machten die Runde. Schade, dass die Anwohner zum Zeitpunkt der Erstellung des Bebauungsplanes nicht so interessiert und engagiert waren. Zum Zeitpunkt der Offenlage 1997 hatten diese nĂ€mlich ein Einspruchsrecht, welches nun schon lange verwirkt ist.

Nach Plan entstehen dort zwei MehrfamilienhÀuser inkl. Tiefgarage.

Wer bei kĂŒnftigen Planungen in Meschenich mitreden will, wird bei uns aktiv. Einfach mal zum nĂ€chsten BĂŒrgerstammtisch vorbeikommen.

Den letzten Stand des Bebauungsplanes können Sie hier weststr_2_aenderung ansehen.

Thema: Aktuelles, Bezirksvertretung, Immobilien | Kommentare (0) | Autor:

Stromausfall bei Orion Carbons sorgt fĂŒr Rußwolke ĂŒber Meschenich

Dienstag, 7. April 2015 12:23

Gestern gab es einen Stromausfall in Kalscheuren, der auch Orion Carbons betraf. Es kam zu einer Rußwolke, die man auch in Meschenich wahrnehmen konnte. Einen Bericht darĂŒber findet man hier.

Leider ist nicht die ganze Meschenicher Bevölkerung informiert worden. Wir haben Kontakt mit Orion aufgenommen und sind kĂŒnftig im Mailverteiler bei NotfĂ€llen drin.

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Wieder BĂŒrgerstammtisch

Mittwoch, 25. Februar 2015 12:44

Ab MĂ€rz startet der BĂŒrgerverein aktiv fĂŒr Meschenich wieder seine regelmĂ€ĂŸigen BĂŒrgerstammtische jeden ersten Dienstag im Monat ab 19:00. Das nĂ€chste  Mal treffen wir uns am 07. April 2015, ab 19:00 in der GaststĂ€tte Zum Treppchen, Engeldorferstr. 34. Willkommen sind alle, die Spass daran haben, zu einer besseren LebensqualitĂ€t in Meschenich beizutragen, Fragen zu AktivitĂ€ten haben oder VorschlĂ€ge fĂŒr weitere Aktionen des Vereins machen wollen. Insbesondere NeubĂŒrger sind herzlich willkommen, die sich einfach nur in lockerer Runde ĂŒber Meschenich informieren wollen.

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Stadt nimmt Meschenicher nicht ernst

Mittwoch, 1. Oktober 2014 12:12

KSta140805 Da die Messwerte monatlich ĂŒbermittelt werden, könnte man diese Werte auch monatlich veröffentlichen. Solange hier noch LKW durchfahren, wird der Wert auch nicht signifikant sinken. 16.09.2014 Polizei ! Dein Freund und Helfer ....... Wenn man das liest, muss man sich als BĂŒrger von der Stadt regelrecht verĂ€ppelt vorkommen. Ob tatsĂ€chlich nur noch 10% der HĂ€user betroffen sind, wird dann im Zweifel ein Richter feststellen. Maßgeblich ist hier, welche Grenzwerte die Stadt zugrunde legt. Die Frage ist auch, was denn die Stadt mit diesen restlichen 10% vorhat?

DarĂŒber hinaus waren wir letzte Woche beim Landesbetrieb Straßen NRW. Wir haben uns dort nach dem aktuellen Stand der Planung zur Ortsumgehung erkundigt. Danach sieht es so aus, dass inzwischen das PrĂŒfungsverfahren hinsichtlich der fĂŒnf LinienfĂŒhrungen so weit gedrungen ist, dass die Variante ĂŒber Höningen hinfĂ€llig ist, da dazu die A4 zunĂ€chst 8-streifig ausgebaut sein muss, wozu aber derzeit keine Planungen existieren (Das kann sich aber mit dem nĂ€chsten Bundesverkehrswegeplan wieder Ă€ndern).

Ferner ist die andere LinienfĂŒhrung ĂŒber die K27 auch vom Tisch , da dafĂŒr der Kreisel in Kalscheuren nicht mehr so ausgebaut werden kann, wie erforderlich. Dort hat inzwischen ein Logistiker wieder ein Lagerhalle erstellt. Bleiben also nur die drei restlichen Linien die mehr oder weniger nah an der Orion vorbeifĂŒhren und dann nördlich oder sĂŒdlich der ehemaligen Malia-Deponie an die Auffahrt Eifeltor anschließen.

Ferner wurde uns mitgeteilt, dass aufgrund eines Widerspruchs der Gemeinde HĂŒrth zur Planfeststellung des ersten Abschnitts der nordwestlich vom Kölnberg geplante Kreisel mit seinen kreuzungsfreien Verzweigungen und Radwegverbindungen wohl nicht mehr realisiert wird und stattdessen dort eine Ampelkreuzung geplant wird. Dies wird lange RĂŒckstaus auf der B51n zur Folge haben mit entsprechender Schadstoffbelastung.

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Ein Jahr nach Erstellung wird endlich das LÀrmgutachten veröffentlicht

Freitag, 18. Juli 2014 10:34

Fast ein Jahr nachdem das LĂ€rmgutachten fĂŒr die BrĂŒhler Landstr. und nahe liegende Straßen erstellt wurde, ist es dann auch veröffentlicht worden. Wer aufgrund des Gutachtens nun doch gewillt ist, juristische Hilfe in Anspruch zu nehmen, kann sich gerne an uns wenden. Wir leiten sein Anliegen dann an Herrn Rechtsanwalt Wolfram Sedlak weiter.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass binnen Monatsfrist nach Vorliegen des Bescheids der Stadt Köln als endgĂŒltige Antwort auf den Schutzantrag, den viele gestellt haben, eine Reaktion seitens des Antragstellers erfolgt.

Link zum LĂ€rmgutachten: Schalltechnische Untersuchung BrĂŒhler Landstr.

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Critical Mass in Meschenich am 28.7., 17:30, Kreuzung Trenkebergstr./Klosterstr.

Mittwoch, 16. Juli 2014 1:07

Beim Stammtisch vom 6.5.2014 wurde nĂ€her diskutiert, dass wir Lust haben auf eine gemeinsame Fahrradtour, wie es critical mass in Köln http://www.critical-mass-cologne.de/  macht. Das ganze aber ab und bis Meschenich. Die Tour soll ca. eine Stunde dauern in gemĂ€chlichem Tempo. Wir benutzen öffentliche Straßen, die wir als Konvoi befahren dĂŒrfen.

Verhalten bei der Critical Mass:

-Die Gruppe fÀhrt auf einer Spur.
-Die Gruppe bleibt kompakt und beisammen um durch den motorisierten Verkehr nicht zerrissen zu werden.
-Alles bleibt friedlich und lĂ€sst sich durch aggressive Autofahrer nicht provozieren. Der Verkehr wird nicht absichtlich gestört, es geht nicht um Verkehrsbehinderung anderer, sondern darum, sich als unmotorisierter Verkehrsteilnehmer ein StĂŒck öffentlichen Lebensraumes, die Strasse, zumindest zeitweilig zurĂŒckzuerobern.
-Das Motto lautet: “Wir behindern nicht den Verkehr, sondern sind Verkehr !“
-Es gibt keinen Organisator oder AnfĂŒhrer, auch wenn die Polizei vielleicht noch so gerne einen hĂ€tte.
-Die Geschwindigkeit bleibt moderat, so ca.15 Km/h.
-Jeder der mitfĂ€hrt ist natĂŒrlich fĂŒr sich selbst verantwortlich.

Die Tour findet regelmĂ€ĂŸig jeden vierten Montag im Monat statt um 17:30 statt. Treffpunkt ist die Kreuzung Trenkebergstr./Klosterstr (Am KrĂŒz)

Von Critical Mass Köln Meschenich gibt es eine facebook-Seite unter https://www.facebook.com/critical.mass.koeln.meschenich

 

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Mitteilung der Stadt. LKW Durchfahrverbot kommt

Mittwoch, 21. Mai 2014 1:30

LĂ€rmschutz fĂŒr Anwohner: Nachtfahrverbot fĂŒr Lastkraftwagen

Dienstag, 20. Mai 2014, 16:11 Uhr

GeĂ€nderte VerkehrsfĂŒhrung auf der BrĂŒhler Landstraße in Köln-Meschenich

Die Anwohner im Stadtteil Köln-Meschenich sollen zusĂ€tzlich zu den bisherigen Maßnahmen noch weiter vor LĂ€rm durch Lastkraftwagen geschĂŒtzt werden. Ab 23. Mai 2014 richtet die Stadt Köln fĂŒr die durch den Ort verlaufende BrĂŒhler Landstraße (B51) ein Nachtfahrverbot fĂŒr den Durchgangsverkehr ein. Die vorbereitenden Arbeiten fĂŒr das Herrichten der Fundamente und die Installation der Schildermasten sind bereits angelaufen.

Das Verbot gilt fĂŒr Lastkraftwagen mit einem zulĂ€ssigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen fĂŒr die Zeit von 22 bis 6 Uhr. Die neue Regelung wurde in enger Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und den umliegenden Gemeinden HĂŒrth und BrĂŒhl vorbereitet.

Die empfohlenen Umleitungen fĂŒr Lastkraftwagen verlaufen aus Richtung BrĂŒhl ĂŒber die Kerkrader Straße zur Autobahn A555 sowie aus Richtung Köln ab der MilitĂ€rringstraße ĂŒber die Autobahnen A4 und A555. Kurz vor der Ortschaft Meschenich weisen zudem Hinweisschilder auf das Verbot fĂŒr den Lkw-Durchgangsverkehr hin.

Das Amt fĂŒr Straßen und Verkehrstechnik wird in Zusammenarbeit mit dem Amt fĂŒr öffentliche Ordnung und der Polizei Köln VerkehrszĂ€hlungen vornehmen, um festzustellen, ob die neuen Regelungen eingehalten werden. ZusĂ€tzlich können die Untersuchungen auch erkennen lassen, ob eine VerdrĂ€ngung des Lkw-Verkehrs in andere Ortslagen, beispielsweise in das direkt benachbarte HĂŒrth-Fischenich, stattfindet. Nach rund sechs Monaten werden die Ergebnisse zusammengefasst und ausgewertet. Danach ist zu entscheiden, ob weitere Optimierungen erforderlich sind.

Um die durch den Autoverkehr verursachte LĂ€rmbelĂ€stigung auf der BrĂŒhler Landstraße in Meschenich nachhaltig zu reduzieren, wurde die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit in der Ortschaft im September 2013 auf 30 Kilometer in der Stunde reduziert. Hierdurch und durch begleitende regelmĂ€ĂŸige Tempokontrollen konnte eine Verringerung der LĂ€rmemission erzielt und die Situation fĂŒr die Anwohner leicht verbessert werden. Von dem nun vorgesehenen nĂ€chtlichen Durchfahrverbot fĂŒr Lkw verspricht sich die Stadt einen weiteren Schutz der Anwohner vor hoher LĂ€rmbelastung.

Stadt Köln – Amt fĂŒr Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

JĂŒrgen MĂŒllenberg

Mit diesem Text kĂŒndigt die Stadt das nĂ€chtliche LKW-Durchfahrverbot an. Ist es ein Zufall, dass dies genau zwei Tage vor der Kommunalwahl veröffentlicht wird? Jeder mag sich selbst ein Bild darĂŒber machen. Fakt ist: Wir freuen uns zunĂ€chst ĂŒber unseren Erfolg, werden aber weiter dafĂŒr kĂ€mpfen, dass ein ganztĂ€giges Durchfahrverbot umgesetzt wird.

Wir werden auch nicht auf die Kontrollen der Polizei vertrauen (das funktioniert bei den Geschwindigkeitskontrollen schon nicht). Wer uns bei den nĂ€chtlichen Kontrollen unterstĂŒtzen möchte, kann sich gerne bei uns melden.

Mit dem Inkrafttreten des Durchfahrverbotes will die Stadt dann auch endlich die LautstĂ€rkepegel fĂŒr die betroffenen GrundstĂŒcke veröffentlichen. Wir gehen davon aus, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, die LĂ€rm- und Schadstoffimissionen weit genug zu senken. 2013 ergeben zumindest die Messwerte nach wie vor zu hohe Stickstoffdioxidkonzentrationen. Messwerte

 

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