├ľffentlicher Spielplatz Heinrich-Eberts-Str.

Donnerstag, 22. September 2016 10:32

Im Rahmen der Veranstaltung zu den GAG-H├Ąusern kam auch das Thema zum ├Âffentlichen Spielplatz in der Heinrich-Eberts-Str. auf. Dieser ist im Bebauungsplan enthalten, aber bis vor kurzem noch nicht in der Planungsliste der Stadt aufgef├╝hrt. Wir hatten uns vor ca. 4 Jahren schon mal mit dem zust├Ąndigen Amt in Verbindung gesetzt. Damals hatte man uns darauf verwiesen, dass das Baugebiet ja noch nicht viele H├Ąuser aufweist und man sich wieder melden w├╝rde.

Inzwischen hat aktiv f├╝r Meschenich einen Vor-Ort-Termin mit dem zust├Ąndigen Mitarbeiter der Stadt f├╝r den Bau des┬á├Âffentlichen Spielplatzes wahrgenommen. Daraufhin wurde das Projekt in die Planungsliste der Stadt aufgenommen.┬áDerzeit arbeitet die Stadt die Projekte ab, die 2014 auf die Planungsliste gekommen sind. Um den Bau zu beschleunigen┬áund eine gute Ausstattung zu gew├Ąhrleisten, wird aktiv f├╝r Meschenich Spenden f├╝r die Errichtung des Spielplatzes┬ásammeln. Die Kontoverbindung gibt es hier. Bitte vermerken Sie bei Ihrer Spende im Verwendungszweck┬á“Spielplatz”.

Im Frühjahr werden wir dann bei einer kleinen Veranstaltung vor Ort die Meinungen der umliegenden Bewohner einholen, wie denn der Spielplatz gestaltet werden sollte. Hier erwarten wir, dass sich viele Familien mit Kindern beteiligen.

Weitere Infos auch zu unseren anderen Projekten gibt es bei unserem monatlichen Stammtisch jeden ersten Mittwoch┬áim Monat ab 19:00 abwechselnd im ÔÇ×TreppchenÔÇť und im ÔÇ×Alt MeschenichÔÇť. ┬áDer n├Ąchste B├╝rgerstammtisch findet am 5.10. ab 19:00 im Alt-Meschenich statt. Die genauen Termine stehen auch hier.

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Infoabend ├╝ber die Belegung der GAG-Wohnungen in Meschenich

Donnerstag, 8. September 2016 10:49

Nachdem es wochenlang Spekulationen ├╝ber die Belegung der Wohnungen in der Heinrich-Eberts-Str. gegeben hat, informierte die Stadt K├Âln auf Veranlassung von aktiv f├╝r Meschenich eV und der Stadtr├Ątin Frau Ross-Belkner am 7.9. in der Aula der Gemeinschaftsgrundschule Kettelerstr. ├╝ber die Vermietung. Ca. 70 interessierte B├╝rger folgten der Einladung.

Die Stadt hatte die Wohnungen von der GAG als Ganzes f├╝r die n├Ąchsten 15 Jahre angemietet. J├╝rgen Kube, Leiter der Wohnraumversorgung im st├Ądtischen Wohnungsamt und zwei Kolleginnen stellten die derzeitige Situation dar und gaben einen Ausblick ├╝ber die k├╝nftigen Absichten der Stadt. Kube betonte anfangs, dass niemand ein Fl├╝chtlingswohnheim oder eine Obdachloseneinrichtung errichten wolle. Es handele sich um normale Mietsh├Ąuser, die ├Âffentlich gef├Ârdert seien. Dadurch ist ein Wohnberechtigungsschein (WBS) erforderlich, der sowohl beim Wohnungsamt als auch in den Bezirksrath├Ąusern bei Vorliegen aller Unterlagen und Nachweis der Berechtigung schnell ausgestellt werden kann. 45% aller K├Âlner h├Ątten die Berechtigung, einen WBS zu erhalten (Infos hier). Er betonte, dass ihm daran gelegen sei, m├Âglichst viele Mieter aus Meschenich zu finden. Er gehe aber davon aus, dass auch Mieter aus den umliegenden Gemeinden bzw. aus dem Stadtbezirk dort einziehen werden. Es ist nicht daran gedacht, B├╝rger aus anderen Stadtteilen dorthin ziehen zu lassen. Die Stadt hatte in Ihrer Presseerkl├Ąrung folgendes verlautbaren lassen:

Bei der Belegung eines Neubauprojektes in der Heinrich-Eberts-Stra├če in K├Âln-Meschenich werden sowohl K├Âlner B├╝rgerinnen und B├╝rger mit dringendem Wohnungsbedarf (dieser richtet sich nach der Dringlichkeit im Wohnberechtigungsschein), als auch Wohnungssuchende aus dem Stadtteil oder angrenzenden Stadtteilen ohne h├Âhere Dringlichkeit ber├╝cksichtigt.

Dar├╝ber hinaus werden bei dem Neubauprojekt in der Heinrich-Eberts-Stra├če auch Gefl├╝chtete mit Daueraufenthaltsrecht oder Bleibeperspektive Ber├╝cksichtigung finden, sofern sie im Besitz eines Wohnberechtigungsscheines sind.

Von den ├╝ber 40 Wohnungen sind 21 2-Zimmer-Wohnungen, 8 3-Zimmer-Wohnungen, 5 4-Zimmer-wohnungen und 3 5-Zimmerwohnungen. Der Rest sind 1-Raumappartments.

Derzeit wohnt eine 8-k├Âpfige Familie mit Fl├╝chtlingshintergrund in einem der H├Ąuser. Sie hatten aufgrund einer Brandstiftung ihr zuhause im Pfarrheim von Rondorf verloren. Ein weiterer Mietvertrag f├╝r eine Familie aus Alt-Meschenich mit 5 Personen, die bisher in einer 3-Zimmerwohnung wohnten, wurde abgeschlossen.

Der Mietpreis betr├Ągt 6,25ÔéČ Kaltmiete zzgl. 3,00ÔéČ Nebenkostenvorauszahlung inkl. Heizung. Es wird stundenweise eine Hausmeisterbetreuung geben und in der Anfangsphase ein Vermietungsb├╝ro im Komplex.

Der Kinderspielplatz auf dem Gel├Ąnde wird nicht abgeschlossen und steht auch Besucherkindern zur Verf├╝gung. Gleichwohl betonte aktiv f├╝r Meschenich neben anderen Besuchern der Veranstaltung, dass der ├Âffentliche Spielplatz bald entstehen m├╝sse, da das Baugebiet ja schon seit einigen Jahren mit jungen Familien bewohnt sei. ┬áEs wurden noch andere Probleme des Baugebietes angesprochen (Stra├čenzustand, Beleuchtung, Kita- und Grundschulpl├Ątze, Sozialarbeiterbemessung und Streetworker). Herr Kube nahm die entsprechenden Fragen auf und versprach diese mit den zust├Ąndigen ├ämtern zu er├Ârtern. Er lud ferner alle Anwesenden ein, ihm pers├Ânlich zu berichten, wenn im Umfeld der GAG H├Ąuser Probleme entst├╝nden, damit er sich um deren Beseitigung k├╝mmern k├Ânne.

Alle interessierten Meschenicher k├Ânnen sich bei Vorlage eines WBS um eine Wohnung bewerben. Die entsprechenden Bewerbungsunterlagen gibt es im Sekretariat der Kettelerschule.

Nachfolgend ein Bericht der Rundschau dazu vom 08.09.2016.: beleg_gag_haeuser_meschenich

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Entwicklungen zur Ortsumgehung

Montag, 11. Juli 2016 16:41

In den vergangen Wochen gab es einige Entscheidungen zur Ortsumgehung Meschenich. Zum einen wurde das Planfeststellungsverfahren f├╝r den ersten Teil wieder aufgenommen (Deckblattverfahren f├╝r die ├änderungen am n├Ârdlichen Ende). Zum anderen gab es in der BV Rodenkirchen, Im Verkehrsausschuss und im Stadtentwicklungsausschuss Entscheidungen zum Linienbestimmungsverfahren zum zweiten Teil der OU. Im Vorfeld hatten wir dazu Kontakt mit Kommunal-, Landes- und Bundespolitikerin sowie zur Planungsbeh├Ârder Stra├čen NRW aufgenommen. Weiterhin haben wir die Oberb├╝rgermeisterin im pers├Ânlichen Gespr├Ąch und per Brief und Mail versucht, f├╝r das Thema zu sensibilisieren.

Unser Schreiben an die OBin fügen bei. reker_OU

Bevor uns eine Antwort zuging, haben die o.g. Aussch├╝sse entschieden, folgende Stellungnahme an Stra├čenNRW zu senden:┬áAnlage_10_-_Stellungnahme

Vor einigen Tagen erreichte uns dann auch die Antwort der OBin. Antwort_Reker_OU

Es bleibt abzuwarten, welche Stellungnahme die Stadt im Deckblattverfahren abgibt.

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Wie werden die Wohnungen der GAG in Meschenich belegt?

Montag, 13. Juni 2016 17:29

Immer wieder bekommen wir Anfragen dazu, wie die Neubauwohnungen der GAG belegt werden und wie man an eine solche Wohnung kommt. Wir haben schon fr├╝hzeitig bei der GAG hierzu angefragt. Wir ver├Âffentlichen nun den Schriftwechsel, da sich die Nachfragen h├Ąufen:

Sehr geehrter Herr Brambach,
von unserer Sozialbetreuerin Frau R├ícz und unserem Kundencenterleiter S├╝d, Herrn Kappenhagen wurde mir Ihre Anfrage zur Vermietung unseres Neubaus in der Heinrich-Eberts-Str. in K├Âln Meschenich weitergeleitet.

Bei dem Neubau handelt es sich um einen gef├Ârderten Wohnungsbau des Typs ÔÇ×AÔÇť. Dies bedeutet, dass dort nur Personen einziehen k├Ânnen, die ├╝ber einen entsprechenden Wohnberechtigungsschein verf├╝gen. Dies ist demnach auch kein ├Âffentlich gef├Ârderter Wohnungsbau, der eine Belegung als Fl├╝chtlingswohnheim f├╝r die Not- und oder Erstunterbringung o.├Ą. zul├Ąsst.

Auch haben wir keine F├Ârderung im Rahmen der im vergangenen Jahr seitens des Landes NRW aufgelegten F├Ârderung f├╝r den Bau von gef├Ârderten Wohnungen f├╝r Fl├╝chtlinge (gem. RIFl├╝) f├╝r diesen Standort vorgesehen.

Bei allen Neubauvorhaben bewerten wir bereits beim Grundst├╝cksankauf die sp├Ąteren Vermietungsm├Âglichkeiten unter Ber├╝cksichtigung des gesamten Quartiers, der Wirtschaftlichkeit und vor allem der langfristigen und nachhaltigen Nutzung. Dies bedeutet, dass wir uns immer schon vorab sehr genau damit auseinandersetzen, wie sich die Belegung der Wohnungen auf die konkrete Umgebung auswirkt. Als sozial Verantwortliches Unternehmen steht dabei bei┬á uns nat├╝rlich der gef├Ârderte Wohnungsbau im Vordergrund. Dieser unterschiedet sich heute ├╝brigens in baulicher Hinsicht ÔÇô wie sie den Geb├Ąuden sicher auch schon ansehen- in keinem Punkt von einem normalem freifinanzierten Mietwohnungsbau. Unterschiede liegen zumeist rein in der Ausstattung innerhalb der Wohnungen.

Wir legen bei allen unseren Quartieren generell Wert auf die Schaffung sogenannter┬á durchmischter Quartiere. Dies bedeutet, dass wir auf die Belegung mit vielen unterschiedlichen Bev├Âlkerungsgruppen an einem Standort achten und es zu keiner Stigmatisierung von bestimmten Geb├Ąuden oder Nachbarschaften kommt. Diesbez├╝glich arbeiten wir ├╝brigens auch im gleichen Sinne in der dauerhaften Wohnraumversorgung f├╝r Fl├╝chtlinge mit der Stadt K├Âln seit Jahren eng zusammen.

Vor dem Hintergrund, dass das Wohnungsamt noch mehr M├Âglichkeiten der Belegungssteuerung hat und wir gerade ja keine Stigmatisierung wollen, haben wir uns f├╝r die Heinrich-Eberts-Str. nunmehr entschieden, mit der Stadt K├Âln bei der Belegung zu kooperieren und befinden uns diesbez├╝glich seit Ende Januar 2016 mit dem Wohnungsamt auch in Gespr├Ąchen ├╝ber eine direkte Anmietung/Vermietung der Wohnungen durch die Stadt K├Âln.

Inhalt der Gespr├Ąche ist es au├čerdem, dass neben uns auch das Wohnungsamt auf Grund der bereits vorhandenen Sozialstruktur im Gesamtstadtteil kein Interesse daran hat, die Objekte in der Heinrich-Eberts-Str. als reine Fl├╝chtlingsunterkunft zu nutzen. Zudem m├Âchten wir eine optimale Begleitung der neuen Bewohner sicherstellen.

┬áNat├╝rlich kann es im Rahmen der normalen Vermietung auch zu einer Anmietung der ein oder anderen Wohnung durch einen dauerhaft hier in K├Âln wohnenden ÔÇ×Neu-B├╝rgerÔÇť im Rahmen der Bewohnerstrukturmischung kommen – was, wie weiter oben beschrieben, ja auch erkl├Ąrtes Ziel einer nachhaltigen Quartiersentwicklung und der Integration von Fl├╝chtlingen ist. Integration findet durch Durchmischung und Betreuung und nicht durch Abgrenzung statt. Ein ÔÇ×SozialghettoÔÇť, wie sie es nennen, ist da genau das Gegenteil bzw. die Folge einer bewussten Abgrenzung.

┬áIch kann verstehen, dass Sie zurecht um die ├ťberfrachtung Ihres Stadtteils mit weiteren sozialen Problemen bangen. Ich kann Ihnen versichern, dass auch wir und das Wohnungsamt ein Interesse daran haben, dass es dazu nicht kommt ÔÇô schlie├člich wollen wir auch noch in vielen Jahren und Jahrzehnten guten und sicheren Wohnraum in unseren Neubauten bieten.

┬áSollten Sie noch Fragen haben, z├Âgern Sie bitte nicht, mich anzusprechen.

┬áMit freundlichen Gr├╝├čen
ppa. Jochen Mauel
Prokurist
Leiter Immobilienwirtschaft

GAG Immobilien AG
Josef-Lammerting-Allee 20-22┬á I┬á 50933 K├Âln
Telefon  0221/2011-258  I  Fax  0221/2011-9258
E-Mail  jochen.mauel@gag-koeln.de  I  Internet  www.gag-koeln.de

Von der Stadt erhielten wir dazu folgende Stellungnahme:

Sehr geehrter Herr Brambach,
ich wurde von Herrn Ludwig gebeten, als zust├Ąndiger Sachgebietsleiter f├╝r diesen Aufgabenbereich,┬áIhnen entsprechende Informationen mitzuteilen.┬áIm Wesentlichen m├Âchte ich mich hierbei auf die Ihnen am 05.02.2016 zugestellte Mail der GAG Immobilien AG┬ádurch den dortigen Leiter der Immobilienwirtschaft, Herrn Mauel, beziehen.

Seit Jahren wird ein bisher erfolgreiches Verfahren in vielen Stadtteilen zwischen der GAG und der Stadt K├Âln praktiziert,┬áwas den Bau von ├Âffentlich gef├Ârderten Wohnungen des Typ ÔÇ×AÔÇť durch die GAG und die Anmietung und Belegung der┬áWohnungen durch die Stadt K├Âln, Amt f├╝r Wohnungswesen, vorsieht.

Beim der Belegung werden ┬ásowohl K├Âlner B├╝rger mit dringendem Wohnungsbedarf (richtet sich meist nach der┬áDringlichkeit im Wohnberechtigungsschein), aber auch Wohnungssuchende aus dem Stadtteil oder angrenzenden Stadtteilen,┬ámit h├Âherer Dringlichkeit ber├╝cksichtigt.

Hier kann ich mich noch den Ausf├╝hrungen von Herrn Mauel anschlie├čen, dass bei einer solchen normalen┬áVermietung auch wohnungsberechtigte mit einem ehemaligen Fl├╝chtlingshintergrund Ber├╝cksichtigung finden.

┬áHier wird aber durch die Mitarbeiter des Amt f├╝r Wohnungswesen eine Mieterauswahl verfolgt,┬ádie ein sozial vertr├Ągliches Leben in diesem neu zu belegenden Wohnhaus gew├Ąhrleistet.

Ich kann Ihnen versichern, dass dies bisher, mit kleinen Ausnahmen, in der Regel so umgesetzt wurde und┬áSie die entsprechende Bev├Âlkerung beruhigen k├Ânnen.

 Für weitere Rückfragen stehe, auch telefonisch, gerne zur Verfügung.

┬áMit freundlichen Gr├╝├čen
Udo Hillebrand
Sachgebietsleiter Vermietung und Vertragsangelegenheiten
Amt f├╝r Wohnungswesen
562 -Wohnraumversorgung 

Tel:   R 22429
Fax:  R 25505

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afM hat Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan abgegeben

Mittwoch, 1. Juni 2016 17:56

Erstmals konnte man zum neuen Bundesverkehrswegeplan eine Stellungnahme abgeben. Da hier immer noch beide Teilst├╝cke der Ortsumgehung als ein Projekt gef├╝hrt werden, haben wir folgende Stellungnahme abgegeben:

Hauptprojekt B51-G50-NW

Teilprojekt B51-G50-NW-T1

Von den ersten Ank├╝ndigungen, dass um Meschenich eine Ortsumgehung gebaut wird bis zum heutigen Tage sind ├╝ber 50 Jahre vergangen. In den siebziger Jahren wurde die Autobahn 553 gebaut, die man am s├╝dlichen Ortsende m├╝nden lie├č und man hat die Einwohnerzahl von Meschenich durch den Bau des K├Âlnbergs am n├Ârdlichen Ende zeitgleich verdoppelt. Leider wurde nichts in die Verkehrsinfrastruktur investiert.

Stattdessen wurde zeitgleich der G├╝terbahnhof Eifeltor in Betrieb genommen. Dieser wurde in mehreren Ausbaustufen immer gr├Â├čer und rundherum entstanden die Lagerhallen der Logistiker.

Das alles sorgte f├╝r immer mehr Verkehr, ohne dass die Planungen zur OU intensiviert wurden. Das ├Ąnderte sich erst in den letzten sechs Jahren. Nun soll der Fortgang des T1 von der Linienf├╝hrung des T2 abh├Ąngig gemacht werden. Die Planst├Ąnde beider Verfahren zu T1 und T2 sind sehr unterschiedlich. F├Ąlschlicherweise wird im Planentwurf zu T2 auch auf das Planfeststellungsverfahren Bezug genommen. Ferner sind 5 Linienf├╝hrunngen angesprochen, von denen aber zwei schon nicht mehr zur Verf├╝gung stehen und┬á deshalb auch nicht in das Verfahren aufgenommen werden k├Ânnen.

Die Kosten-/Nutzen-Rechnung ist nur mit dem Gesamtfaktor in den BVWP eingeflossen. Der Nutzen bezieht sich jedoch zu einem hohen Prozentanteil (mind. 80% oder h├Âher) auf das Teilprojekt 1. Dieser wurde jedoch nicht dargestellt.

Ferner geht man von einer betroffenen Einwohnerzahl von 1400 aus. Meschenich hat ca. 8.000 Einwohner, die alle betroffen sind. Zum einen durch die L├Ąrm- und Schadstoffimmissionen, die im gesundheitsgef├Ąhrdenden Bereichen liegen und seit Jahren die Grenzwerte ├╝berschreiten, zum anderen durch die durchschneidende Wirkung der B51, die die beiden Ortsteile de facto voneinander trennt.

Wir beantragen deshalb, beide Teilprojekte getrennt voneinander zu bewerten, um damit den Bau des Teilprojektes T1 zu beschleunigen.

Mit Realisierung des Teilprojektes T1 w├╝rde der Bev├Âlkerung und der Volkswirtschaft schon Jahre vor Realisierung des T2 der Nutzen zugutekommen, ohne dass im Vergleich zum heutigen Stand Nachteile entstehen w├╝rden.

Hier gehts zum BVWP, OU Meschenich

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Neuer Stammtischtermin jetzt immer der erste Mittwoch im Monat

Donnerstag, 19. Mai 2016 15:10

Da in Meschenich dienstags alles geschlossen hat, was f├╝r einen regelm├Ą├čigen Stammtisch infrage kommt und wir auch nicht dauerhaft nach Rondorf oder woanders ausweichen wollen, haben wir ├╝berlegt, uns am ersten Mittwoch oder Donnerstag im Monat im Alt Meschenich zu treffen. Da aber donnerstags schon einige Termine im Alt Meschenich sind, bleibt nur noch der Mittwoch ├╝brig. Am 01.06.2016 treffen wir uns um 19:00 im Alt Meschenich.

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Stammtisch am 03.05.2016 in Rondorf

Dienstag, 1. M├Ąrz 2016 11:17

Da am 3.5. alle infrage kommenden Gastst├Ątten in Meschenich geschlossen sind, weichen wir nach Rondorf in “Dimi┬┤s Bistro”, Rodenkirchener Str. 88 aus, beginn 19:00.

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Netcologne baut nach Intervention von afM nun doch sehr schnell Highspeed-Internet aus.

Mittwoch, 17. Februar 2016 22:17

Nachdem es im Fr├╝hjahr und Sommer 2015 einige Presseberichte gegeben hat, in denen der Breitbandausbau durch Netcologne in nahezu alle umliegenden Gemeinden angek├╝ndigt wurde, haben wir Netcologne gegen├╝ber protestiert. Auf unser Schreiben┬ánetcologne┬áaus August des Jahres erhielten wir noch eine eher unbefriedigende Antwort, dass der Ausbau sp├Ąter erfolgen wird und u.a. auch von der Telekom abh├Ąngig sei.

Auch unsere nachgelagerten Telefonate in den folgenden Wochen brachten leider keine neuen Erkenntnisse. Umso mehr freut es uns, dass in k├╝rze ganz Meschenich von hohen Internetbandbreiten profitieren wird. Nachfolgend die Pressemitteilung von Netcologne:

(K├Âln, ) Viele Stadtteile im K├Âlner S├╝den verf├╝gen bereits ├╝ber eine schnelle Internetanbindungen von NetCologne. Ab kommender Woche verlegt der regionale Telekommunikationsanbieter jetzt auch die Glasfaserleitungen in Meschenich und erweitert so das eigene Netz um einen weiteren Stadtteil. K├╝nftig k├Ânnen die Anwohner hier mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde durchs World Wide Web surfen.

Neben Godorf, Rondorf, S├╝rth, Wei├č, Immendorf und dem Gewerbegebiet Hahnwald wird k├╝nftig auch Meschenich von den schnellen Internetverbindungen der NetCologne profitieren. Daf├╝r verlegt der regionale Anbieter in den kommenden Monaten die leistungsf├Ąhigen Glasfaserleitungen fl├Ąchendeckend im gesamten Wohngebiet bis zu den grauen Schaltk├Ąsten.

Mehr als eine halbe Millionen Euro Invest
F├╝r den Ausbau investiert NetCologne ├╝ber eine halbe Million Euro. Insgesamt werden daf├╝r sieben neue Technikgeh├Ąuse und rund zwei Kilometer Glasfaserkabel im Eigenausbau verlegt. Der Tiefbau beginnt in der kommenden Woche auf dem K├Âttinger Weg/Ecke Alte Br├╝hler Stra├če. Parallel hierzu werden bereits die ersten Schaltk├Ąsten im restlichen Stadtteil aufgestellt und anschlie├čend mit Glasfaserleitungen angebunden.

Potenzial f├╝r 1.650 Haushalte
Mit dem Ausbau in Meschenich k├Ânnen k├╝nftig 1.650 Haushalte auf das schnelle Netz wechseln. Die Mehrheit davon sind Privathaushalte. Doch auch die rund 30 Firmen k├Ânnen k├╝nftig von den hohen Surfgeschwindigkeiten profitieren. Mit den ersten Kundenanschl├╝ssen rechnet NetCologne im Sommer dieses Jahres. Der Abschluss des Ausbaus in Meschenich ist f├╝r Herbst vorgesehen.

Wechsel auf das neue Netz
Interessierte, die sich bereits jetzt f├╝r einen Anschluss bei NetCologne registrieren, werden auf das neue Netz geschaltet, sobald ein Schaltkasten betriebsf├Ąhig ist. Wie schnell der Wechsel stattfinden kann, h├Ąngt dabei neben dem Fertigstellungstermin unter anderem auch von der Vertragslaufzeit beim bisherigen Anbieter ab. Das K├Âlner Unternehmen empfiehlt den Anwohnern, K├╝ndigungen nicht selbstst├Ąndig vorzunehmen, sondern diese ├╝ber NetCologne steuern zu lassen. So wird die Mitnahme der bestehenden Rufnummer erleichtert und der Wechsel erfolgt reibungslos.

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Investor f├╝r Vollversorger besucht B├╝rgerstammtisch

Montag, 1. Februar 2016 12:07

Beim B├╝rgerstammtisch am 02.02.2016, 19:00 im Restaurant Kamin di Pucci┬ábesucht uns ein Investor. Dieser hat vor, einen Supermarkt am n├Ârdlichen Ortsende zu erstellen. er baut das Geb├Ąude und vermietet dieses dann an einen Betreiber. Er m├Âchte vorab Kontakt mit Meschenichern aufnehmen, wie sein Vorhaben ankommt.

Wir versuchen ja bereits seit Jahren zu erreichen, dass neben den Discountern auch ein sogenannter Vollversorger nach Meschenich kommt. Bisher wurde uns seitens Stadt und Politik immer beschieden, dass es keinen Investor gibt.

Auch haben wir im Vorfeld des Stammtischs erfahren, dass 2010 der Stadtentwicklungssausschuss eine Vorlage der Verwaltung f├╝r einen Bebauungsplan abgelehnt hat. Diese Entscheidung ist ├Âffentlich zug├Ąnglich. Wir h├Ątten es gut gefunden, wenn die Politiker im Vorfeld mal mit uns Kontakt aufgenommen h├Ątten. Seitdem scheint dort nichts mehr passiert zu sein.

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N├Ąchster Stammtisch am 1.12. – Themen: ÔÇ×Starke Veedel-Starkes K├ÂlnÔÇť / Shuttlebus

Donnerstag, 26. November 2015 23:40

Bei unserem n├Ąchsten B├╝rgerstammtisch am 1.12.15, 19:00 im Restaurant Kamin begr├╝├čen wir den Sozialraumkoordinator Ludger van Elten.

Er wird uns das F├Ârderprogram EFRE ÔÇô Europ├Ąischer Fond f├╝r Regionale Entwicklung vorstellen, welches ┬áin K├Âln unter dem Titel ÔÇ×Starke Veedel-Starkes K├ÂlnÔÇť firmiert. Das Amt f├╝r Stadtentwicklung hat ein sog. Integriertes Handlungskonzept (IHK) entwickelt, welches unter

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtentwicklung/starke-veedel-starkes-koeln

zu finden ist.

Das Programm sieht auch Projekte f├╝r unseren Stadtteil vor. Alles weitere dann beim Stammtisch.

Im ├ťbrigen liegt der Fahrplan des Shuttlebus vor, welchen wir vorstellen und diskutieren wollen.

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