Wie werden die Wohnungen der GAG in Meschenich belegt?

Montag, 13. Juni 2016 17:29

Immer wieder bekommen wir Anfragen dazu, wie die Neubauwohnungen der GAG belegt werden und wie man an eine solche Wohnung kommt. Wir haben schon fr├╝hzeitig bei der GAG hierzu angefragt. Wir ver├Âffentlichen nun den Schriftwechsel, da sich die Nachfragen h├Ąufen:

Sehr geehrter Herr Brambach,
von unserer Sozialbetreuerin Frau R├ícz und unserem Kundencenterleiter S├╝d, Herrn Kappenhagen wurde mir Ihre Anfrage zur Vermietung unseres Neubaus in der Heinrich-Eberts-Str. in K├Âln Meschenich weitergeleitet.

Bei dem Neubau handelt es sich um einen gef├Ârderten Wohnungsbau des Typs ÔÇ×AÔÇť. Dies bedeutet, dass dort nur Personen einziehen k├Ânnen, die ├╝ber einen entsprechenden Wohnberechtigungsschein verf├╝gen. Dies ist demnach auch kein ├Âffentlich gef├Ârderter Wohnungsbau, der eine Belegung als Fl├╝chtlingswohnheim f├╝r die Not- und oder Erstunterbringung o.├Ą. zul├Ąsst.

Auch haben wir keine F├Ârderung im Rahmen der im vergangenen Jahr seitens des Landes NRW aufgelegten F├Ârderung f├╝r den Bau von gef├Ârderten Wohnungen f├╝r Fl├╝chtlinge (gem. RIFl├╝) f├╝r diesen Standort vorgesehen.

Bei allen Neubauvorhaben bewerten wir bereits beim Grundst├╝cksankauf die sp├Ąteren Vermietungsm├Âglichkeiten unter Ber├╝cksichtigung des gesamten Quartiers, der Wirtschaftlichkeit und vor allem der langfristigen und nachhaltigen Nutzung. Dies bedeutet, dass wir uns immer schon vorab sehr genau damit auseinandersetzen, wie sich die Belegung der Wohnungen auf die konkrete Umgebung auswirkt. Als sozial Verantwortliches Unternehmen steht dabei bei┬á uns nat├╝rlich der gef├Ârderte Wohnungsbau im Vordergrund. Dieser unterschiedet sich heute ├╝brigens in baulicher Hinsicht ÔÇô wie sie den Geb├Ąuden sicher auch schon ansehen- in keinem Punkt von einem normalem freifinanzierten Mietwohnungsbau. Unterschiede liegen zumeist rein in der Ausstattung innerhalb der Wohnungen.

Wir legen bei allen unseren Quartieren generell Wert auf die Schaffung sogenannter┬á durchmischter Quartiere. Dies bedeutet, dass wir auf die Belegung mit vielen unterschiedlichen Bev├Âlkerungsgruppen an einem Standort achten und es zu keiner Stigmatisierung von bestimmten Geb├Ąuden oder Nachbarschaften kommt. Diesbez├╝glich arbeiten wir ├╝brigens auch im gleichen Sinne in der dauerhaften Wohnraumversorgung f├╝r Fl├╝chtlinge mit der Stadt K├Âln seit Jahren eng zusammen.

Vor dem Hintergrund, dass das Wohnungsamt noch mehr M├Âglichkeiten der Belegungssteuerung hat und wir gerade ja keine Stigmatisierung wollen, haben wir uns f├╝r die Heinrich-Eberts-Str. nunmehr entschieden, mit der Stadt K├Âln bei der Belegung zu kooperieren und befinden uns diesbez├╝glich seit Ende Januar 2016 mit dem Wohnungsamt auch in Gespr├Ąchen ├╝ber eine direkte Anmietung/Vermietung der Wohnungen durch die Stadt K├Âln.

Inhalt der Gespr├Ąche ist es au├čerdem, dass neben uns auch das Wohnungsamt auf Grund der bereits vorhandenen Sozialstruktur im Gesamtstadtteil kein Interesse daran hat, die Objekte in der Heinrich-Eberts-Str. als reine Fl├╝chtlingsunterkunft zu nutzen. Zudem m├Âchten wir eine optimale Begleitung der neuen Bewohner sicherstellen.

┬áNat├╝rlich kann es im Rahmen der normalen Vermietung auch zu einer Anmietung der ein oder anderen Wohnung durch einen dauerhaft hier in K├Âln wohnenden ÔÇ×Neu-B├╝rgerÔÇť im Rahmen der Bewohnerstrukturmischung kommen – was, wie weiter oben beschrieben, ja auch erkl├Ąrtes Ziel einer nachhaltigen Quartiersentwicklung und der Integration von Fl├╝chtlingen ist. Integration findet durch Durchmischung und Betreuung und nicht durch Abgrenzung statt. Ein ÔÇ×SozialghettoÔÇť, wie sie es nennen, ist da genau das Gegenteil bzw. die Folge einer bewussten Abgrenzung.

┬áIch kann verstehen, dass Sie zurecht um die ├ťberfrachtung Ihres Stadtteils mit weiteren sozialen Problemen bangen. Ich kann Ihnen versichern, dass auch wir und das Wohnungsamt ein Interesse daran haben, dass es dazu nicht kommt ÔÇô schlie├člich wollen wir auch noch in vielen Jahren und Jahrzehnten guten und sicheren Wohnraum in unseren Neubauten bieten.

┬áSollten Sie noch Fragen haben, z├Âgern Sie bitte nicht, mich anzusprechen.

┬áMit freundlichen Gr├╝├čen
ppa. Jochen Mauel
Prokurist
Leiter Immobilienwirtschaft

GAG Immobilien AG
Josef-Lammerting-Allee 20-22┬á I┬á 50933 K├Âln
Telefon  0221/2011-258  I  Fax  0221/2011-9258
E-Mail  jochen.mauel@gag-koeln.de  I  Internet  www.gag-koeln.de

Von der Stadt erhielten wir dazu folgende Stellungnahme:

Sehr geehrter Herr Brambach,
ich wurde von Herrn Ludwig gebeten, als zust├Ąndiger Sachgebietsleiter f├╝r diesen Aufgabenbereich,┬áIhnen entsprechende Informationen mitzuteilen.┬áIm Wesentlichen m├Âchte ich mich hierbei auf die Ihnen am 05.02.2016 zugestellte Mail der GAG Immobilien AG┬ádurch den dortigen Leiter der Immobilienwirtschaft, Herrn Mauel, beziehen.

Seit Jahren wird ein bisher erfolgreiches Verfahren in vielen Stadtteilen zwischen der GAG und der Stadt K├Âln praktiziert,┬áwas den Bau von ├Âffentlich gef├Ârderten Wohnungen des Typ ÔÇ×AÔÇť durch die GAG und die Anmietung und Belegung der┬áWohnungen durch die Stadt K├Âln, Amt f├╝r Wohnungswesen, vorsieht.

Beim der Belegung werden ┬ásowohl K├Âlner B├╝rger mit dringendem Wohnungsbedarf (richtet sich meist nach der┬áDringlichkeit im Wohnberechtigungsschein), aber auch Wohnungssuchende aus dem Stadtteil oder angrenzenden Stadtteilen,┬ámit h├Âherer Dringlichkeit ber├╝cksichtigt.

Hier kann ich mich noch den Ausf├╝hrungen von Herrn Mauel anschlie├čen, dass bei einer solchen normalen┬áVermietung auch wohnungsberechtigte mit einem ehemaligen Fl├╝chtlingshintergrund Ber├╝cksichtigung finden.

┬áHier wird aber durch die Mitarbeiter des Amt f├╝r Wohnungswesen eine Mieterauswahl verfolgt,┬ádie ein sozial vertr├Ągliches Leben in diesem neu zu belegenden Wohnhaus gew├Ąhrleistet.

Ich kann Ihnen versichern, dass dies bisher, mit kleinen Ausnahmen, in der Regel so umgesetzt wurde und┬áSie die entsprechende Bev├Âlkerung beruhigen k├Ânnen.

 Für weitere Rückfragen stehe, auch telefonisch, gerne zur Verfügung.

┬áMit freundlichen Gr├╝├čen
Udo Hillebrand
Sachgebietsleiter Vermietung und Vertragsangelegenheiten
Amt f├╝r Wohnungswesen
562 -Wohnraumversorgung 

Tel:   R 22429
Fax:  R 25505

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afM hat Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan abgegeben

Mittwoch, 1. Juni 2016 17:56

Erstmals konnte man zum neuen Bundesverkehrswegeplan eine Stellungnahme abgeben. Da hier immer noch beide Teilst├╝cke der Ortsumgehung als ein Projekt gef├╝hrt werden, haben wir folgende Stellungnahme abgegeben:

Hauptprojekt B51-G50-NW

Teilprojekt B51-G50-NW-T1

Von den ersten Ank├╝ndigungen, dass um Meschenich eine Ortsumgehung gebaut wird bis zum heutigen Tage sind ├╝ber 50 Jahre vergangen. In den siebziger Jahren wurde die Autobahn 553 gebaut, die man am s├╝dlichen Ortsende m├╝nden lie├č und man hat die Einwohnerzahl von Meschenich durch den Bau des K├Âlnbergs am n├Ârdlichen Ende zeitgleich verdoppelt. Leider wurde nichts in die Verkehrsinfrastruktur investiert.

Stattdessen wurde zeitgleich der G├╝terbahnhof Eifeltor in Betrieb genommen. Dieser wurde in mehreren Ausbaustufen immer gr├Â├čer und rundherum entstanden die Lagerhallen der Logistiker.

Das alles sorgte f├╝r immer mehr Verkehr, ohne dass die Planungen zur OU intensiviert wurden. Das ├Ąnderte sich erst in den letzten sechs Jahren. Nun soll der Fortgang des T1 von der Linienf├╝hrung des T2 abh├Ąngig gemacht werden. Die Planst├Ąnde beider Verfahren zu T1 und T2 sind sehr unterschiedlich. F├Ąlschlicherweise wird im Planentwurf zu T2 auch auf das Planfeststellungsverfahren Bezug genommen. Ferner sind 5 Linienf├╝hrunngen angesprochen, von denen aber zwei schon nicht mehr zur Verf├╝gung stehen und┬á deshalb auch nicht in das Verfahren aufgenommen werden k├Ânnen.

Die Kosten-/Nutzen-Rechnung ist nur mit dem Gesamtfaktor in den BVWP eingeflossen. Der Nutzen bezieht sich jedoch zu einem hohen Prozentanteil (mind. 80% oder h├Âher) auf das Teilprojekt 1. Dieser wurde jedoch nicht dargestellt.

Ferner geht man von einer betroffenen Einwohnerzahl von 1400 aus. Meschenich hat ca. 8.000 Einwohner, die alle betroffen sind. Zum einen durch die L├Ąrm- und Schadstoffimmissionen, die im gesundheitsgef├Ąhrdenden Bereichen liegen und seit Jahren die Grenzwerte ├╝berschreiten, zum anderen durch die durchschneidende Wirkung der B51, die die beiden Ortsteile de facto voneinander trennt.

Wir beantragen deshalb, beide Teilprojekte getrennt voneinander zu bewerten, um damit den Bau des Teilprojektes T1 zu beschleunigen.

Mit Realisierung des Teilprojektes T1 w├╝rde der Bev├Âlkerung und der Volkswirtschaft schon Jahre vor Realisierung des T2 der Nutzen zugutekommen, ohne dass im Vergleich zum heutigen Stand Nachteile entstehen w├╝rden.

Hier gehts zum BVWP, OU Meschenich

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Neuer Stammtischtermin jetzt immer der erste Mittwoch im Monat

Donnerstag, 19. Mai 2016 15:10

Da in Meschenich dienstags alles geschlossen hat, was f├╝r einen regelm├Ą├čigen Stammtisch infrage kommt und wir auch nicht dauerhaft nach Rondorf oder woanders ausweichen wollen, haben wir ├╝berlegt, uns am ersten Mittwoch oder Donnerstag im Monat im Alt Meschenich zu treffen. Da aber donnerstags schon einige Termine im Alt Meschenich sind, bleibt nur noch der Mittwoch ├╝brig. Am 01.06.2016 treffen wir uns um 19:00 im Alt Meschenich.

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Stammtisch am 03.05.2016 in Rondorf

Dienstag, 1. M├Ąrz 2016 11:17

Da am 3.5. alle infrage kommenden Gastst├Ątten in Meschenich geschlossen sind, weichen wir nach Rondorf in “Dimi┬┤s Bistro”, Rodenkirchener Str. 88 aus, beginn 19:00.

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Netcologne baut nach Intervention von afM nun doch sehr schnell Highspeed-Internet aus.

Mittwoch, 17. Februar 2016 22:17

Nachdem es im Fr├╝hjahr und Sommer 2015 einige Presseberichte gegeben hat, in denen der Breitbandausbau durch Netcologne in nahezu alle umliegenden Gemeinden angek├╝ndigt wurde, haben wir Netcologne gegen├╝ber protestiert. Auf unser Schreiben┬ánetcologne┬áaus August des Jahres erhielten wir noch eine eher unbefriedigende Antwort, dass der Ausbau sp├Ąter erfolgen wird und u.a. auch von der Telekom abh├Ąngig sei.

Auch unsere nachgelagerten Telefonate in den folgenden Wochen brachten leider keine neuen Erkenntnisse. Umso mehr freut es uns, dass in k├╝rze ganz Meschenich von hohen Internetbandbreiten profitieren wird. Nachfolgend die Pressemitteilung von Netcologne:

(K├Âln, ) Viele Stadtteile im K├Âlner S├╝den verf├╝gen bereits ├╝ber eine schnelle Internetanbindungen von NetCologne. Ab kommender Woche verlegt der regionale Telekommunikationsanbieter jetzt auch die Glasfaserleitungen in Meschenich und erweitert so das eigene Netz um einen weiteren Stadtteil. K├╝nftig k├Ânnen die Anwohner hier mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde durchs World Wide Web surfen.

Neben Godorf, Rondorf, S├╝rth, Wei├č, Immendorf und dem Gewerbegebiet Hahnwald wird k├╝nftig auch Meschenich von den schnellen Internetverbindungen der NetCologne profitieren. Daf├╝r verlegt der regionale Anbieter in den kommenden Monaten die leistungsf├Ąhigen Glasfaserleitungen fl├Ąchendeckend im gesamten Wohngebiet bis zu den grauen Schaltk├Ąsten.

Mehr als eine halbe Millionen Euro Invest
F├╝r den Ausbau investiert NetCologne ├╝ber eine halbe Million Euro. Insgesamt werden daf├╝r sieben neue Technikgeh├Ąuse und rund zwei Kilometer Glasfaserkabel im Eigenausbau verlegt. Der Tiefbau beginnt in der kommenden Woche auf dem K├Âttinger Weg/Ecke Alte Br├╝hler Stra├če. Parallel hierzu werden bereits die ersten Schaltk├Ąsten im restlichen Stadtteil aufgestellt und anschlie├čend mit Glasfaserleitungen angebunden.

Potenzial f├╝r 1.650 Haushalte
Mit dem Ausbau in Meschenich k├Ânnen k├╝nftig 1.650 Haushalte auf das schnelle Netz wechseln. Die Mehrheit davon sind Privathaushalte. Doch auch die rund 30 Firmen k├Ânnen k├╝nftig von den hohen Surfgeschwindigkeiten profitieren. Mit den ersten Kundenanschl├╝ssen rechnet NetCologne im Sommer dieses Jahres. Der Abschluss des Ausbaus in Meschenich ist f├╝r Herbst vorgesehen.

Wechsel auf das neue Netz
Interessierte, die sich bereits jetzt f├╝r einen Anschluss bei NetCologne registrieren, werden auf das neue Netz geschaltet, sobald ein Schaltkasten betriebsf├Ąhig ist. Wie schnell der Wechsel stattfinden kann, h├Ąngt dabei neben dem Fertigstellungstermin unter anderem auch von der Vertragslaufzeit beim bisherigen Anbieter ab. Das K├Âlner Unternehmen empfiehlt den Anwohnern, K├╝ndigungen nicht selbstst├Ąndig vorzunehmen, sondern diese ├╝ber NetCologne steuern zu lassen. So wird die Mitnahme der bestehenden Rufnummer erleichtert und der Wechsel erfolgt reibungslos.

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Investor f├╝r Vollversorger besucht B├╝rgerstammtisch

Montag, 1. Februar 2016 12:07

Beim B├╝rgerstammtisch am 02.02.2016, 19:00 im Restaurant Kamin di Pucci┬ábesucht uns ein Investor. Dieser hat vor, einen Supermarkt am n├Ârdlichen Ortsende zu erstellen. er baut das Geb├Ąude und vermietet dieses dann an einen Betreiber. Er m├Âchte vorab Kontakt mit Meschenichern aufnehmen, wie sein Vorhaben ankommt.

Wir versuchen ja bereits seit Jahren zu erreichen, dass neben den Discountern auch ein sogenannter Vollversorger nach Meschenich kommt. Bisher wurde uns seitens Stadt und Politik immer beschieden, dass es keinen Investor gibt.

Auch haben wir im Vorfeld des Stammtischs erfahren, dass 2010 der Stadtentwicklungssausschuss eine Vorlage der Verwaltung f├╝r einen Bebauungsplan abgelehnt hat. Diese Entscheidung ist ├Âffentlich zug├Ąnglich. Wir h├Ątten es gut gefunden, wenn die Politiker im Vorfeld mal mit uns Kontakt aufgenommen h├Ątten. Seitdem scheint dort nichts mehr passiert zu sein.

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N├Ąchster Stammtisch am 1.12. – Themen: ÔÇ×Starke Veedel-Starkes K├ÂlnÔÇť / Shuttlebus

Donnerstag, 26. November 2015 23:40

Bei unserem n├Ąchsten B├╝rgerstammtisch am 1.12.15, 19:00 im Restaurant Kamin begr├╝├čen wir den Sozialraumkoordinator Ludger van Elten.

Er wird uns das F├Ârderprogram EFRE ÔÇô Europ├Ąischer Fond f├╝r Regionale Entwicklung vorstellen, welches ┬áin K├Âln unter dem Titel ÔÇ×Starke Veedel-Starkes K├ÂlnÔÇť firmiert. Das Amt f├╝r Stadtentwicklung hat ein sog. Integriertes Handlungskonzept (IHK) entwickelt, welches unter

http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/stadtentwicklung/starke-veedel-starkes-koeln

zu finden ist.

Das Programm sieht auch Projekte f├╝r unseren Stadtteil vor. Alles weitere dann beim Stammtisch.

Im ├ťbrigen liegt der Fahrplan des Shuttlebus vor, welchen wir vorstellen und diskutieren wollen.

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Infoveranstaltung am Montag, 19.10. zum zweiten Teil der Ortsumgehung Meschenich

Freitag, 16. Oktober 2015 10:15

In den Meschenicher Nachrichten wurde ja bereits von der Infoveranstaltung zur OU Meschenich, genauer gesagt zum zweiten Teil davon, berichtet. Danach beginnt jetzt das Linienf├╝hrungsverfahren. N├Ąhere Infos gibt es hier:┬áhttp://www.strassen.nrw.de/projekte/b51/ou_koeln-meschenich.html

Leider stand in den MN der falsche Wochentag f├╝r die Veranstaltung.

Die Veranstaltung findet am Montag, 19.10.2015, um 19:00 in der Grundschule Kettelerstr. statt.

Wir werden uns alle aufgef├╝hrten Varianten anschauen und dann zu der von uns bevorzugten Linienf├╝hrung eine Stellungnahme abgeben.

Grunds├Ątzlich sollte allen klar sein, dass wir ein eindeutiges Statement f├╝r die OU abgeben sollten, damit der Bau des ersten Teilst├╝cks m├Âglichst bald umgesetzt wird.

 

 

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13 Fragen an Frau Reker und Herrn Ott zur OB-Wahl

Dienstag, 22. September 2015 15:29

Wir hatten uns bem├╝ht, einen gemeinsamen Diskussionstermin in Meschenich f├╝r Frau Reker und Herrn Ott zu organisieren. leider hat das aus Zeitgr├╝nden nicht mehr funktioniert. Wir haben deshalb die dringendsten┬áFragen rund um Meschenich gestellt. Inzwischen liegen die Antworten beider Kandidaten vor und wir ver├Âffentlichen sie hier v├Âllig unkommentiert.

AntwortenOB_Kandidaten

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┬áafM plant n├Ąchste Demo am 21.09.2015

Dienstag, 1. September 2015 16:53

Viele Meschenicher haben uns gefragt, wann denn die n├Ąchste Demo stattfindet. Wir wollen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen, die wir bei den Themen Stra├čenprostitution, Tempolimit und n├Ąchtlichem LKW-Durchfahrverbot, zeitweise mit Beteiligung des BVM, gehabt haben.

├ťber ein Jahr haben wir weder weitere juristische Schritte gegen die Stadt vorgenommen, noch haben wir eine Demo geplant. Hintergrund ist der, dass w├Ąhrend der Ausbauzeit der L150 eine sinnvolle Ausweichstrecke nicht durchg├Ąngig mit der erforderlichen Kapazit├Ąt zur Verf├╝gung stand. Der Ausbau der Kerkrader Str. ist nun weitgehend beendet.

Landesverkehrsminister Groschek hatte im Herbst 2013 bei seinem Besuch in Meschenich seine R├╝ckkehr nach sechs Monaten versprochen. Anfang August haben wir ihn angeschrieben, wie es um seinen Besuch und seinen versprochenen pers├Ânlichen Einsatz f├╝r die Ortsumgehung aussieht. Eine Antwort haben wir noch nicht erhalten. Stattdessen denken Politiker aus dem Rhein-Erft- und Rhein-Sieg-Kreis laut ├╝ber eine weitere Rheinbr├╝cke zwischen Niederkassel und Wesseling nach. Diese w├╝rde noch mehr Verkehr nach Meschenich bringen, wie auch der neulich von der Politik ins Gespr├Ąch gebrachte Gro├čmarktstandort Wesseling.

Deshalb wollen wir nun die Stadt wieder in die Pflicht nehmen, zum einen, um die Anwohner vor L├Ąrm- und Schadstoffimmissionen zu sch├╝tzen und zum anderen, um den Druck zu erh├Âhen, dass die Planung der Ortsumgehung der B51 beschleunigt wird und der Bau bald begonnen wird. Weiter soll auch die Ost-West-Verbindung entlastet werden, da immer mehr Verkehr ├╝ber die Zaunhofstr. flie├čt. Hier kann die Verl├Ąngerung des Kiesgrubenwegs zur B51 die Funktion einer Umgehung ├╝bernehmen.

Das Tempolimit in Meschenich wird leider nachts und am Wochenende nur unzureichend kontrolliert. Das LKW-Durchfahrverbot wird gar nicht kontrolliert. Wir haben inzwischen selber ├╝ber 70 Anzeigen geschrieben.

Deshalb demonstrieren wir wieder f├╝r ein ganzt├Ągiges LKW-Durchfahrverbot mit entsprechenden Kontrollen, so wie es damals auch von der Bezirksregierung zugesagt wurde. Dieses Zwischenziel soll uns bei der Durchsetzung der Ortsumgehungen helfen. Denn nur diese werden f├╝r die n├Âtige Verkehrsreduzierung sorgen, die alle Anwohner sch├╝tzt.

Wir planen deshalb am

Montag, 21.09.2015, 17:00

die n├Ąchste Demo in Meschenich wieder unter dem Motto ÔÇ×Stoppt die L├ĄrmKrachWelleÔÇť.

Wir treffen uns zur Aufstellung in der Kettelerstr. / Am Kradepohl gehen dann ├╝ber die Zaunhofstr., Alte K├Âlnstr., Schulstr um dann auf die Br├╝hler Landstr. Richtung Br├╝hl abzubiegen. Kurz vor dem Ortsende findet dann unsere Kundgebung statt.

Bitte sprechen Sie mit Ihren Nachbarn, verabreden Sie sich, gehen Sie zusammen zur Demo. Auch der BVM wird sich wieder mit einbringen.

Wir freuen uns, wenn Sie uns auch bei anderen Themen unterst├╝tzen. Kommen Sie einfach mal am ersten Dienstag im Monat zu unserem B├╝rgerstammtisch.

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